Vorwort Ich habe es getan. Trotz Knebelvertrags der mobilen Telekom, deren Tarif an die frühen Anfänge des C-Netzes erinnert. An Zeiten also, an denen man noch kleine Funk-Trafohäuschen im Kleinwagenwert herumschleppte. Auch der Verzicht auf BlackBerry-Funktion, UMTS und sonstige Segnungen konnte mich nicht davon abhalten, das „Jesus Phone“ (Der Spiegel) zu erwerben. Ja, ich habe das von mir selbst als Relikt aus dem technologischen Pleistozän verschmähte iPhone gekauft. Verantwortlich für die unnötigste Anschaffung des Jahres 2007 waren das Kontaktgift „Usability“, gepaart mit „Designsucht“.
Gegenmittel: Keines! Ist auch nicht schlimm. Nach ein paar Tagen ist der Ärger über die Ausgabe der kompletten Begeisterung gewichen, denn diese kleine Reliquie ist ein geniales Stück Infotainment- Technik. Warum? Es bringt das Netz dahin, wo man es brauchen kann. Auf die Straße, ins Cafe und auf den Autobahnparklatz. Das Web ist bedienbar im Leben angekommen. Ein großer Schritt in die Zukunft.
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Vorwort Mit Messen ist es so eine Sache. Betrachtet man allein die Kostenseite und versucht man diese mit direkten Kontakten aufzuwiegen, so kommt man relativ schnell in eine Schieflage. Zudem würde einem jeder Marketingstudent sofort jegliche Fachkompetenz absprechen. Zu Messen, dies steht außer Zweifel, gibt es nur wenige Alternativen. Dennoch schwingt in diesem Jahr Zweifel mit. Ist eine solche Show noch zeitgemäß, bei der jeder seinen Stand öffnet und seine Waren und ein bisschen seine Partner präsentiert? Muss man angesichts der immer stärkeren Verzahnung und Vernetzung nicht darüber nachdenken, die Attraktivität der Messe zu heben? Zum Beispiel dadurch, dass diese sich künftig bei Organisation und Ablauf mehr an der Präsentation genereller Workflows orientiert? Mehrwerte zeigen und anfassbar machen, statt reine Konkurrenzen aufzubauen. Fakt ist: Im kommenden Jahr steht die Drupa als Konkurrenz ins Haus. Hier wird sich zeigen, wie magnetisch die ifraExpo noch sein kann.
Vorwort Ich habe es ausprobiert. Alle sagen, dass Google alles weiß. Also habe ich dem Oracel der digitalen Neuzeit, dem heiligen Gral der Digitalisten, dem Meyers Lexikon der Legastheniker eine nicht ganz ernst zu nehmende Frage gestellt: Warum trugen Kamikaze-Piloten Helme? Als Antwort gab es einen Link auf eine Witzeseite. Mehr nicht. Fachwissen in Sache Sturzkampftechnik? Fehlanzeige. Kein Hinweis auf Wikipedia oder das japanische Kriegsministerium. Kein Erfahrungsbericht eines nicht abgestürzten Beinahekamikaze? Nada. Dafür aber gab es eine neue Frage: Warum hat Noah die beiden Mücken nicht einfach erschlagen? Das allerdings wüsste ich wirklich gerne.
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cubedays2007: Neustart als Zukunftskongress der Zeitungsbranche ist geglückt
Vorwort Alle Jahre wieder. Nein, nicht Weihnachten. Das Sommerloch und seine Themen. In diesem Jahr stellen wir überrascht fest, dass es mindestens so viele Mathebücher wie Bundesländer gibt. Festgestellt hat das die Bundesbildungsministerin. Die gibt es eigentlich nicht, denn Bildung ist Ländersache, weshalb es diese vielen Bücher ja auch gibt, was man wiederum als Sieg des Förderalismus feiert. Den will man nicht abschaffen und so lässt man die Bildung wo sie ist. Im Gelände.Sonst hätten die Länder ja gar nichts zu entscheiden. So wie die Bundesbildungsministerin jetzt. Eins und eins sind eben manchmal drei. Oder mehr. Wer weiß das schon.
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cubedays2007: Brainstorming am Ufer des rauschenden Flusses
Erstes Komplettsystem in Österreich live Anzeigenerfassung unter nachrichten.at in Betrieb
Vorwort Sie brauchen ein erfolgreiches Produkt? Kein Problem. Schrauben Sie was zusammen was jeder braucht, setzen Sie ein kleines „i“ vor den Namen und nennen Sie es „ei“. Klappt super. „iMAC“, „iPOD“ sind der Beweis. Und nun das „iPHONE“? Tagelang campen Menschen vor den Apple-Stores, um das neue Handy zu erstehen. Als wäre es das erste auf der Welt. Dabei stammt es technisch eher aus dem Pleistozän. Kein UMTS, eine miese Kamera und die Akkulaufzeit soll wohl, so tönt das Netz, Sehnsucht nach wireless Strom aufkommen lassen. Wenn das mal k“i“n Flopp wird. „i“weiha.
Vorwort T-COM streikt und keiner hat es gemerkt, oder? Seit Wochen versuche ich, einen DSL-Anschluss zu bekommen. Mal soll es gehen, dann wieder nicht. Derzeit weiß keiner, was nun stimmt. Jeder Anruf ein anderer Mitarbeiter. Alle ahnungslos. Das war bereits vor dem Streik so. Nun, während des Ausstandes kam Fahrt in die Sache. Ein Servicemann war da. Nun ist mein Nachbar auch offline und guter Rat Pink. Und mir stellt sich die Frage, warum man eigentlich streikt. Um den Servicebereich outsourcen zu können, müsste man einen haben. Keine Gefahr also für den rosa Riesen, oder?
Vorwort Die zweite Runde hat begonnen. Nach Einführung des Projektmanagements, der Versionierung unserer Tools sowie der Umstellung auf ein Zielvereinbarungssystem, gehen wir nun den finalen Schritt. Von der Line-Produktion, die ein Projekt nach dem anderen abgearbeitet hat, wollen wir zur Manufaktur werden. Spezialistenteams arbeiten an Kernproblemen. Nicht nacheinander sondern gleichzeitig. Ein weiterer, sehr wichtiger Schritt, um die Qualität zu steigern und schneller zu werden. Damit wir für Sie da sein können, wenn Sie uns brauchen. Wir freuen uns darauf, für Sie noch besser zu werden.
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Von der Line-Produktion zur spezialisierten Manufaktur Part II der Orgaprojekte hat begonnen
Vorwort Wann rächen sich nicht delegierte Aufgaben? Richtig. Immer dann, wenn es Murphy gefällt und uns am wenigsten passt. Deshalb ist dies auch Gesetz. Mich hat dieses nun ereilt. Übers Osterwochen- ende wollte ich ein bisschen dies und das aufarbeiten. Was nichts anderes heißt, als dass ich zu langsam war oder mal wieder nicht teilen konnte. Dann kam die Grippe und der Plan ging im Fieber auf. Was lernen wir daraus? Schneller werden oder die 10 A`s der DDR-Planwirtschaft wieder ausgraben: Alle anfallenden Arbeiten auf andere abwälzen. Anschließend anmeckern. Aber anständig.
Vorwort Das war der Winter. Für immer. Pflanzt schon mal Palmen, damit die Affen sich wohl fühlen. In 10 Jahren in Norwegen. Die Eiszeit ist zu Ende. Weg mit den Polkappen. Und den Alpen. Freie Sicht bis zum Mittelmeer. Toll. Um das aufzuhalten, so sagen jetzt alle 4,97 Milliarden Klimatologen, müssen wir ab morgen alle Fahrrad fahren. Ich habe eine andere Idee. Wir schaffen das Tempolimit ab! Dann fahren wir doppelt so schnell und sind nur halb so lange unterwegs. Das schont die Umwelt. Schlecht für die Winterreifen? Egal. Die braucht ja eh keiner mehr.
Vorwort Das neue Jahr hat begonnen, wie das alte aufgehört hat. Mit Terminflut, Stress und jeder Menge Arbeit. Nein, dies soll keine Beschwerde sein. Einmal mehr haben wir ein sehr gutes Geschäftsjahr hinter uns gebracht. Sowohl die evolver media als auch die evolver services haben hervorragende Ergebnisse erzielt. Umsatz und Gewinn stiegen, die Zahl der Mitarbeiter ebenfalls. Doch nun beginnt ein neues Jahr und auch wenn wir bereits jetzt eine gute Auslastung spüren, ist es doch immer wieder eine Herausforderung. Die Ziele sind zahlreich. So werden wir mit einem neuen Agenda-Projekt weiter an der Optimierung der internen Workflows arbeiten. Zudem warten noch eine Reihe von Tools auf ihre finale Versionierung. Und natürlich stehen auch ehrgeizige Umsatzziele auf dem Plan was nichts anderes bedeutet, als gute Projekte bei Ihnen abzuliefern. Alles in allem also alles wie immer.
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Geht es Ihnen auch manchmal so? Sie arbeiten den ganzen Tag an Herausforderungen und nehmen die Gedanken mit nach Hause oder ins Wochenende? Erfahren Sie dazu mehr im evolver lab.