IFRAEXPO MIT POSITIVER BILANZ FÜR EVOLVER
Gute Gespräche und viel Zuspruch für MONSTER
DIRK NEUBAUER

Wenn man von dieser IFRAEXPO 2009 sprechen wird, so wird das Echo zweigeteilt ausfallen. Das Gute zuerst: Für uns war es eine gute Messe
mit großem Interesse an unseren Produkten und an unserer Firma. Während viele Aussteller zumindest bei der internen Bewertung nicht zufrieden sein dürften, können wir uns über Zuspruch und konkrete Anfragen nicht beklagen. Im Gegenteil. Trotz aller Angst vor Krise und schlechten Prognosen haben wir das Niveau des vergangenen Jahres halten können. Und da dieses zu den besten Messejahren zählte, die wir je erleben durften, ist dies ein wirklich gutes Ergebnis.

Wenn man von dieser IFRAEXPO 2009 sprechen wird, so wird das Echo zweigeteilt ausfallen. Das Gute zuerst: Für uns war es eine gute Messe mit großem Interesse an unseren Produkten und an unserer Firma. Während viele Aussteller zumindest bei der internen Bewertung nicht zufrieden sein dürften, können wir uns über Zuspruch und konkrete Anfragen nicht beklagen. Im Gegenteil. Trotz aller Angst vor Krise und schlechten Prognosen haben wir das Niveau des vergangenen Jahres halten können. Und da dieses zu den besten Messejahren zählte, die wir je erleben durften, ist dies ein wirklich gutes Ergebnis.


Doch jede Medaille hat zwei Seiten. Und so müssen wir feststellen, dass diese Messe an sich auf eine schwere Zukunft zutreibt. Mit offiziell 20 Prozent Besucherrückgang (gefühlt wohl eher deutlich mehr) zeigt sich dies sehr deutlich. Gerade in Zeiten, in denen Investition und Aufbruch für die Branche unumgänglich sind. Das bedeutet: Das Konzept muss überdacht werden, denn viele Entscheider bleiben der Messe fern. Und zahlen abgesehen davon dennoch mit, denn: Die deutliche Verkleinerung der Messe hat sich für die Aussteller bisher nicht in den Preisen niedergeschlagen. Und das diese am Ende über die Umlage von Marketingkosten wieder bei den gemeinsamen Kunden von IFRA und Anbietern landen, verteuert dies die Projekte.

Wir glauben, dass eine jährliche Messe inzwischen nicht mehr trägt. Vielleicht aber haben sich die Informationsbedürfnisse der nächsten Management-Generation auch so verändert, dass solche Großschauen bald keinen mehr interessieren, weil man sich lieber in kleinem Kreis informiert. Oder aber die Möglichkeiten des Netzes von Webex und Co. nutzt und die knappe Zeit somit effizienter planen kann. Die kommende Messe in Hamburg 2010 wird zeigen, wohin die Reise geht.

Was evolver betrifft, so können wir eine sehr gute Bilanz ziehen. Sowohl die Zahl als auch der Inhalt der Gespräche stimmen uns sehr positiv für die kommenden Jahre. Neben einem Letter of Intent mit einem großen Verlagshaus aus Deutschland über ein komplettes Anzeigensystem, erfreute sich unsere neue Generation der Anzeigentools einer sehr großen Nachfrage. Dicht gefolgt von der evolver GUI, unserer ebenfalls neuen Middleware, die sich als "Fernsteuerung" über verschiedene Tools wie SAP und Co stülpen kann, um hier nur jene Prozesse zu integrieren, die wirklich absolut notwendig sind. Die Ersparnis an Zeit und Schulungsaufwand ist immens und hat bereits mit dem Luxemburger Wort und einer großen Verlagsgruppe in der Schweiz erste Anwender gefunden.

Last but no least hat die erste Präsentation unseres Content-Organisations-Systems MONSTER für Wirbel gesorgt, denn: Die ausgesuchten Verlage, denen wir eine exklusive Preview darauf gestattet haben, waren von diesem neuen System begeistert. Ein Zuspruch, den wir in einer so frühen Phase nicht erwartet hatten und der uns natürlich beflügelt, den Marktstart im Mai kommenden Jahres auch zu halten.



 





evolver cubes
WIR HABEN DIE EVOLVER CUBES
Softwarelösungen sind meist komplexe und abstrakte Gebilde. Transparenz zu schaffen, ist dabei oft sehr aufwändig. Wir von evolver media haben deshalb unseren Produkten eine zusätzliche Dimension und damit auch eine Form gegeben. Eine Form, die der Kombinationsfähigkeit unserer Produkte am besten entspricht. Die Form des Würfels oder: des evolver cubes.